CD-Rezensionen von der RedaktionWir stellen euch neue CDs aus der Gospelszene vor!
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Gebloggt von Nico
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Freitag, 23. Januar 2009 |
Rund 20 Jahre ist er nun schon aktiv, und dann erscheint ein Album mit dem Titel "Just the beginning". Bei dem Eindruck, den Kurt Carr bisher schon auf die internationale Gospelszene hinterlassen hat, mag man sich kaum vorstellen, was noch kommen soll. Im Sommer 2008 hat der sympathische Musiker seine neue CD aufgenommen. Carr beginnt das Album mit einem Rückblick auf seine größten Hits: |
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Gebloggt von Arjan
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Montag, 1. Dezember 2008 |
Mitten in den weihnachtlichen Vorbereitungen überrascht uns wieder eine Neuveröffentlichung, welche unter keinem Gospel-Weihnachtsbaum fehlen darf: "Songs for Gospel vol.3" Das Album besticht durch eine große stilistische Vielfalt und bildet dennoch eine klangliche wie inhaltliche Einheit. Von mir die absolute Empfehlung!
Und folgendes erwartet euch im Detail: "Japp, sie haben es wieder einmal getan. 10 Neukompositionen auf einem Album, dass verspricht immer abwechslungsreicher zu werden. Songs for Gospel vol.3 nun in der dritten Ausführung hat fünf Komponisten bemüht um diese deutsche Gospelcompilation zu schaffen. Hanjo Gäbler, David Thomas, |
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Gebloggt von Eike Elser
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Freitag, 14. November 2008 |
Keine Sorge, ich beginne nicht mein Auto umzubauen, um Infraschall-Untersuchungen am Straßenbelag anzustellen. Nein, ausgehend von der CD "I couldn't hear nobody pray" der Fairfield Four und dem Kommentar von Bernd zu einem Blogbeitrag habe ich mich um die CD „Beautiful Stars“ von Isaak Freeman – dem Bass-Sänger der Fairfield Four - bemüht. Fündig wurde ich bei Amazon in den USA. |
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Gebloggt von Eike Elser
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Montag, 3. November 2008 |
Eine der CDs, die ich geschenkt bekommen habe ist "on the right road now " von the "paschall brothers". Eine weitere Formation von der ich zuvor nichts wusste. Die fünfköpfige Truppe liefert "quartet singing" vom Feinsten: a capella, dynamisch und mit sauberen Harmonien.
Irreführend vielleicht wenn 5 Interpreten ein "Quartett" bilden. Hier liegt kein profunder Rechenfehler vor, sondern es geht um den vierstimmigen Gesang - es gibt sogar zahlreiche 5er-Quartette.
Wer den Sound des Golden Gate Quartets mag, findet hier eine interessante Alternative. |
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Gebloggt von Eike Elser
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
Zum Geburtstag überraschte mich meine Frau mit drei Gospel-CDs. CDs, die ich mir selbst sehr wahrscheinlich nie gekauft hätte. Eine davon ist "I couldn't hear nobody pray" von "the Fairfield Four". Die Formation aus fünf (!) schwarzen Gospelsängern zählt mit Sicherheit zu den Urgesteinen des Gospel. Sie folgen der musikalischen Tradition |
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