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Vom GospelBlog-Team gehört (Reviews) CD-Rezensionen von der RedaktionWir stellen euch neue CDs aus der Gospelszene vor!
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Gebloggt von Eike Elser
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
Zum Geburtstag überraschte mich meine Frau mit drei Gospel-CDs. CDs, die ich mir selbst sehr wahrscheinlich nie gekauft hätte. Eine davon ist "I couldn't hear nobody pray" von "the Fairfield Four". Die Formation aus fünf (!) schwarzen Gospelsängern zählt mit Sicherheit zu den Urgesteinen des Gospel. Sie folgen der musikalischen Tradition |
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Gebloggt von Arjan
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Dienstag, 24. Juni 2008 |
Mit ihrem Debut-Album "Find me" bringt die niederländische Gospel- und Worship-Sängerin Irma Dam ihre Message nun auch in die deutsche Musikszene. Kraftvoll rockige und gleichermaßen sanfte Songs mit Ohrwurm-Charakter laden den Hörer zum Mitfühlen, Träumen und Beten ein.
Wer den Gospel Award 2006 verfolgt hat, wird sich an Irma erinnern: Sie stand als Solistin im Finale und sang den Song "Higher Love", welcher seine Energie ebenso auf dem Debut-Album unter Beweis stellt. Produziert und geschrieben wurden die Songs der CD überwiegend von Ralph van Manen and Chris Eaton.
Besonders eingängig ist der Titel "What you wish for". Irma appelliert darin, an den |
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Gebloggt von Nico
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Sonntag, 3. Februar 2008 |
Gerade kam in der Redaktion von gospelszene.de wieder mal die Frage auf, wie wir Gospel definieren würden. Kirk Franklin schafft es, in seinem elften Album jegliche Diskussionsgrundlage dazu über den Haufen zu schmeißen. Denn auf der rein musikalischen Ebene ist Gospel nicht eine einzige Richtung, sondern ein ganzer Kosmos von Möglichkeiten. "The Fight Of My Life" bündelt gefühlvolle Balladen mit jazzigen Klängen - wunderbar sanft: "Help me believe" - genauso in 76 Minuten wie R&B ("Declaration") oder breite Chorsätze aus der Worship-Ecke ("I am God"). |
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Gebloggt von Nico
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Sonntag, 30. September 2007 |
"A deeper level" - das ist die neueste Ebene, die Israel Houghton mit seinen Mitsängern von New Breed, allesamt genauso wie er Worshipleader in amerikanischen Kirchen, erreichen will. Tiefer soll die Beziehung zu Gott werden, gesegneter der Kontakt. Im März 2007, bei einem Konzert im Rahmen der gleichnamigen Konferenz in Texas, wurde die neue CD als Livemitschnitt aufgenommen. Herausgekommen ist dabei ein gewohnt spritziges Album, das gleichermaßen mit Gänsehaut und Kraft erfreut. Da bieten Trompeten einen vollen Sound im einen Stück, andere kommen zärtlicher daher. Doch beginnen möchte ich schon beim Intro. Hier stimmen sphärische Klänge von Klavier und Geige auf "So come" ein, dazwischen Israels einzigartig warme Stimme. Wie schon in früheren Alben erwartet er den Übergang in eine neue Dimension - ein neues Lebensgefühl, eine intensivere Verbindung zwischen Gott und uns Menschen. "Behold the days are coming for the Lord has promised when (...) the move of God we've cried out for will surely come". In den darauffolgenden "Prayers of the righteous" (Gebete der Gerechten) wird ein weiteres Mal die unglaubliche Stimmvielfalt deutlich, mit der Israel jongliert. Kernaussage hier: Unsere Gebete schaffen vieles, denn Gottes Liebe versagt nie, und so können wir nur siegreich sein. Rhythmisch geht es weiter: "Say so" erklärt den Sinn der Erlösung. Dadurch, dass wir Salz und Licht der Welt sind, sind wir erlöst und haben ein Ziel: Aller Welt zu erklären, wie wunderbar es ist, eins seiner Kinder sein. Besonderen Eindruck hat bei mir "Identity" hinterlassen. Dessen Inhalt, musikalisch wieder sehr rhythmisch mit Reggae-Elementen umgesetzt, hat wieder maßgebliche Bedeutung: Du, Gott, bist mein Vater, meine Zukunft und Bestimmung. In dir finde ich mich selbst. Leg deine Hände auf mich, sag mir, wer ich bin, denn ich kann alles erreichen, wenn du es sagst. Zeige mir, dass ich frei bin, deinen Plan zu erfüllen. Dies wird gleich im nächsten Ohrwurm "I know who I am" wieder aufgegriffen: Ich weiß, wer ich bin, ich bin Dein und Du bist mein - ich bin Dein Freund und Du gehörst zu mir.
Natürlich hat Israel Houghton auch wieder Freunde eingeladen, an diesem Konzert teilzuhaben. Darlene Zschech ("Shout to the lord") ist auf der CD mit einem eindringlich flehenden Gebet zu hören, in dem sie um Vergebung und weiteren Segen für unser Leben und unsere Arbeit bittet. T-Bone, ein christlicher Rapper, unterstützt Israel genauso wie Chris Tomlin, Worshipleader aus Grand Saline, Texas.
Besonders informativ ist auch die der "special expanded edition" beigelegte DVD, die die Sänger von New Breed auch einzeln zu Wort kommen lässt. Eine Art Making Of bietet den Blick in die Proben, die zu einem Großteil aus gemeinsamen Gebeten bestanden haben sollen. Daran schließen sich drei Videos aus dem Konzert an, und unter Extras finden sich drei weitere kurze Videos, darunter Entstehnungsgeschichten von Israel zu den Stücken auf der CD und ein eindringliches Gebet, gesprochen von Mitgliedern der Crew.
Zweifellos ein tolles Album, auch wenn die Stücke nicht so eindringlich sind wie auf früheren CDs von Israel Houghton. Ich erwarte aufs neue, dass Israel Europa bald wieder einen Besuch abstattet. Seine Songs rufen auf, seinen Glauben aktiv zu leben, die scheinbaren Grenzen zu überwinden und sich Gott weiter anzuvertrauen. |
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