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Eindrucksvolles Gospelquartet |
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Gebloggt von Eike Elser
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
Zum Geburtstag überraschte mich meine Frau mit drei Gospel-CDs. CDs, die ich mir selbst sehr wahrscheinlich nie gekauft hätte. Eine davon ist "I couldn't hear nobody pray" von "the Fairfield Four". Die Formation aus fünf (!) schwarzen Gospelsängern zählt mit Sicherheit zu den Urgesteinen des Gospel. Sie folgen der musikalischen Tradition
klassischer Quartets im a-capella-Gesang. Sehr soulig/blusige Titel wechseln mit swingenden Songs (foodtapping good..) ab. Stimmlich gilt meine Vorliebe wie bekannt ja dem Bass . The Fairfield Four präsentieren mit Isaac "Dickie" Freeman einen Bass dessen kohlrabenschwarze Tiefe die ich im Traum nie erreichen werde - einfach irre. Diese Stimme prägt übrigens seit den 30er Jahren mit das musikalische Bild der Fairfield Four. Einen schönen Eindruck dieser Stimme gewinnt man in "Dig a little deeper" (sic!) bei Youtube . Sehr angetan hat es mir auch die Version von "Amazing Grace" mit einem reingesprochenen Gleichnis vom verlorenen Sohn (the prodigal son).
The Fairfield Four bei Wikipedia Eine gute Biografie (englisch)
Eike Elser 30-10-2008 |
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