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Gebloggt von Eike Elser
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Freitag, 14. November 2008 |
Keine Sorge, ich beginne nicht mein Auto umzubauen, um Infraschall-Untersuchungen am Straßenbelag anzustellen. Nein, ausgehend von der CD "I couldn't hear nobody pray" der Fairfield Four und dem Kommentar von Bernd zu einem Blogbeitrag habe ich mich um die CD „Beautiful Stars“ von Isaak Freeman – dem Bass-Sänger der Fairfield Four - bemüht. Fündig wurde ich bei Amazon in den USA.
Dort gab es die Scheibe offiziell gebraucht für knapp 50 ct und ungefähr 5 Euro Versandkosten. Ein wenig warten und ich halte das Objekt meiner Begierde in den Händen. Nun erlangt der Satz „Bässe sind nur faule Tenöre“ eine ganz andere Bedeutung: DAS ist ein Bass und alle anderen – nun lassen wir das. Issak Freeman singt bei diesem Soloprojekt, von den Bluesbloods begleitet, besten Rhythm’n’Blues und Boogie - tiefschwarz und ungemein cool mit angezerrter Slideguitar und einem pumpenden Piano im Hintergrund. Zu vielen der Traditionals erzählt Issak eine persönliche Geschichte – er hat die Lieder von klein auf an in der Bethlehem Baptist Church in Johns, Alabama gesungen. Ganz neu ist „You Must Come In At The Bottom“ ein Song den Garrison Keillor für Issak Freeman geschrieben hat, um sein stimmliches Geschenk zu würdigen.
The good Lord said if I can the dead I can make a bass of you
You must begin at the bottom, For His mercy you will know He'll raise you high on the day you die But you have to start out low
Augenzwinkernd schön. Eine umfassende Besprechung der CD gibt es bei gospelflava.com. Hörbeispiele habe bei Amazon (US) gefunden.
Eike Elser 14-11-2008 |
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