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Gebloggt von Eike Elser
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Montag, 21. September 2009 |
Es gibt zahlreiche bekannte und gute Gospelhymnen, deren altbackener Interpretation es nicht mehr gelingt, Menschen anzusprechen. Unweigerlich sehe ich bei diesen Stücken die alte Dame am Harmonium vor mir. Zahlreiche Musiker beweisen aber, dass es auch anders geht, um die heute immer aktueller werdenden Inhalte ansprechend zu "verkaufen". Einer von ihnen ist der Texaner Bart Millard, dessen musikalischer Stil irgendwo zwischen Dixie, Country, Pop-Rock und Rhythm&Blues anzusiedeln ist. Reinhören lohnt sich.
What a friend we have in Jesus I saw the light What a day that will be Just a closer walk with thee
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