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Verstoßen Gospel-Werbespots gegen das zweite Gebot?
Gebloggt von Arjan   
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Immer häufiger werden wir seit einigen Jahren mit Werbung berieselt, die sich erfolgreichen Gospelsongs bedient bzw. Gospelstilistik für die eigene Marke einsetzt. Sehr gemischt schwanke ich dann zwischen einer Freude über nette Gags und Unterhaltung sowie Entsetzen über den verantwortungslosen Umgang mit unserem christlichen Glauben.

Das christliche Medienmagazin "pro" berichtet über die aktuelle Werbekampagne von Vodafon, in welcher übersetzt "Er hält das World Wide Web in seiner Hand" gesungen wird. Später heißt es: "He's got music and shopping in his hand" und "Information in his hand".

Während Vodafon mit Textänderung gospelt, ist der Werbespot der GEZ noch extremer: Ein Prediger prangert die Gemeinde an, nicht gezahlt zu haben bis diese um Vergebung fleht. Parallel werden "GEZ-Thesen" bzw. eine Anmeldung mahnend verteilt. Aber auch DIR soll für 31,58€ vergeben werden, wenn ER vor deiner Tür steht. Doch sooo viel bekommt der GEZ-Gott nicht von mir, da ich ich kein Fernsehempfangsgerät besitze!!!

Und weitere Gospel-Werbung lässt sich leicht finden. Da wäre die von WASA Knäckebrot wie auch der Clip vom polnischen Musik-Shop Allegro.

Verstößt diese Art der Werbung gegen das zweite Gebot, nach welchem der Name unseres Herrn nicht missbraucht werden soll? Oder sollten wir dieses nicht so auf die Waage legen? Was meint ihr?
 
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