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Zickerei bei der Grammy-Verleihung |
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Gebloggt von Arjan
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Freitag, 15. Februar 2008 |
Als wenn es keine anderen Sorgen gibt: Soul-Queen Aretha Franklin regte sich jüngst über die gleichermaßen im Gospel bekannte Beyoncé Knowles auf, die ihre Duo-Partnerin Tina Turner in Arethas Anwesenheit als Queen ankündigte. Der Vater von Beyoncé kommentierte das Verhalten von Aretha u. a. damit, dass einzig das Wort Queen und nicht „Queen of Soul, Queen of Gospel, Queen of Blues oder Queen of England“ gefallen sei.
Die eigentlichen Highlights der Grammy-Verleihung: Zu den Gewinnern des renomierten Preises im Genre Gospel gehören gleich dreifach die Clark Sisters für die beste Gospel-Performance und von diesen als Solistin Karen Clark-Sheard für den besten Song. Ebenso für die beste Performance Aretha Franklin mit Mary J. Blige featuring The Harlem Boys Choir (sie sangen ein Gospel-Medley). In der Rubrik "Rock or Rap Gospel Album" gewann Ashley Cleveland. Weiter wurden Fred Hammond, der Soweto Gospel Choir sowie Israel & New Breed ausgezeichnet.
Außerhalb der Gospel-Kategorien freuten ich mich über die Grammys für Herbie Hancock sowie für die WDR Bigband aus Köln, welche sich damit wiederholt als eine der besten Bigbands an der Weltspitze behaupten konnte.
Die Quelle der Quellen zur Verleihung findet ihr auf grammy.com, eine Liste der Nominierten und den Gewinnern sowie einen Kommentar bei Gospelflava.com und eine kurze deutsche Zusammenfassung auf Gospelradio.de. Berichte um die Diskussion wer nun die wirkliche Queen ist gibt es bei den Salzburger Nachrichten, auf E! News sowie SoulSite.de. |
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