Georgia betet um Regen E-Mail
Gebloggt von Arjan   
Donnerstag, 15. November 2007
Gott ist die letzte Hoffnung für ein Ende der Dürre in Georgia. Daher hat der Gouverneur aus Georgia, Sonny Perdue, nun zum Beten im gesamten Staat aufgerufen. Zwei Wochen zuvor zog bereits ein Gospelkonzert hunderte Menschen zusammen, um den langersehnten Regen zu erbeten. Dessen Organisator Rocky Twyman hat dieses Vorhaben nun als gescheitert bezeichnet und sieht als Hoffnung nur noch, dass Gott direkt angerufen werden muss. Was er in meinen Augen trotz bisweilen vergeblichen Versuchen vergaß bzw. längst nutzte: Um Gott und Jesus zu erreichen  steht uns ein Kommunikationsmittel zur Verfügung, welches modernen Geräten wie dem iPhone weit voraus ist, denn es benötigt weder Strom noch Hardware. Von daher sollten wir dem Aufruf von Sonny Perdue folgen und weiter für Regen beten oder wie im jenem Gospelkonzert "What A Mighty God We Serve" singen. Wie das klingen kann seht bzw. hört ihr auf YouTube in einer niedlichen Kinder- sowie einer symphonischen Version (achtet dort bitte nicht auf den Trompeter, denn dann wird das nix mit Regen!!!). Vielleicht könnte aber auch Bishop Paul S. Morton mit seinem Song "Let It Rain" aushelfen.

Und während Ernie Chambers vor einiger Zeit vergeblich versucht hat, Gott zu verklagen (wir berichteten) weil dieser angeblich Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht hat, hält Sonny Perdue weiterhin zu ihm und bleibt optimistisch. Er glaubt an eine Wiederholung vom Aufruf des früher amtierenden Gouverneurs Joe Frank Harris, dem 1986 gemeinsam mit den Bürgern von Georgia ein wochenlanger Regen auf die Gebete und natürlich die Dürre folgte. In meinem Gebet schließe ich übrigens mit ein, dass der bei mir in Solingen beheimatete Regen den direkten Weg nach Georgia einschlägt!

Quellen:
Praying for rain as the reservoirs run dry (timesonline.co.uk)
Georgia governor leads prayer for rain (latimes.com)
 
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