Gospel neu verstehen E-Mail
Gebloggt von Eike Elser   
Samstag, 24. Januar 2009
Bei manchem bekannten Gospelsong kommt der "Kenn-ich-Effekt" zum tragen und man hört nicht mehr auf den Text und das was in dem Song transportiert wird. Bei "What a friend we have in Jesus" war es bei mir umgekehrt. Zuerst fand ich den Text der mich sofort angesprochen hat und dann lernte ich den dazugehörenden Song kennen. Hier beides zusammen .

Es gab hier bereits einen Beitrag zu What a friend we have in Jesus - dabei ging es im dessen deutsche Überstzung und deren Bekanntheitsgrad.

Es gibt eine ganze Reihe von Interpretationen. Die von Chonda Pierce ist mit Sicherheit am gewöhnungsbedürftigsten nach einer bald lächerlichen Runterleierei bekannter Lieder über 6:29 trifft das dann angestimmte "What a friend we have in Jesus" mitten ins Herz. Die sieben Jahren alte Jamia Nash zeigt eine soulige Variante .

Auch gut die Version von Dr. Marvin Sapp im Vergleich mit D'Marcus Boone hier sieht man die mögliche Bandbreite der Interpretation: geht es doch um die Geschichte die der Sänger zu erzählen weiß.
 
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